Backup auf SD Karte / USB / Interner Speicher (Logik-Modul)

Backup auf SD Karte / USB / Interner Speicher (Logik-Modul)

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Diese Logik erlaubt es, die Parameter für eine Datensicherung auf SD-Karte, eingesteckten ElabNET USB Backup Stick oder auf die interne SSD (je nach Modellreihe) über das Objektsystem einzeln zu übergeben. Die Logik setzt daraus die Kommando-Zeichenkette für die Anforderung der Datensicherung zusammen. Über Trigger kann sowohl ein manueller Start (Trigger 1 im Bild) als auch eine regelmäßige Sicherung über Zeitschaltuhr (Trigger 2 im Bild) konfiguriert werden.

hinweis Für die Anforderung einer Datensicherung auf das Sicherungsziel FTP steht das Logik-Modul Backup auf FTP (Logik-Modul) zur Verfügung.

Einsatzbereiche

  • Erstellen der Kommando-Zeichenkette für Datensicherung auf SD Karte / USB / Interner Speicher: Die an den Logik-Eingängen angegebenen Parameter für Backup Target und Container Volumes werden von der Logik zu einer gültigen Kommando-Zeichenkette zusammengesetzt und am Ausgang übergeben.

  • Variable Zeichenkette: Die Eingänge könnten selbst Zeichenketten empfangen, womit die Kommando-Zeichenkette variabel ist (z.B. durch VISU angesteuert).

  • Mehrere parallele Auslöser: Es können beliebig viele Trigger konfiguriert werden. Damit sind manuell angeforderte (Glastaster, VISU) als auch mehrere wiederkehrende Zeitpunkte für Datensicherungen konfigurierbar (z.B. jeden Sonntag sowie an jedem ersten Tag im Monat).

Logikfunktion

Kern-Modul

Dieses Modul ermöglicht es, regelmäßige Datensicherungen auf einen lokal mit dem Timberwolf Server verbundenes Speichermedium durchzuführen. Es wurde zur Nutzung mit Automatische Datensicherung (Objektsystem) entwickelt, dort werden auch die möglichen Optionen für die Kern-Eingänge beschreiben.

Kern-Operation

Zusammenfügen einer Kommando-Zeichenkette mit allen Optionen für die Ausführung einer Datensicherung

Kern-Eingänge

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Backup Target

Zeichenkette

Ziel der Datensicherung

Über diesen Parameter wird das Sicherungsziel angegeben.

Die verfügbaren Ziele sind vom Modell des Timberwolf Server und der verbundenen Hardware abhängig. Bitte lesen Sie hierzu Sicherungsziele

Mögliche Werte:

  • Mit sd_cardwird die Datensicherung auf die installierte Backup SD Karte angefordert.
    modellreihe Dies ist nur bei Timberwolf Server der Modellreihen 3xx, 9xx, und 2xxx verfügbar.

  • Mit usb_storage wird die Datensicherung auf eine eingesteckten Backup USB Stick angefordert.
    modellreihe Diese Funktion steht für alle Modellreihen zur Verfügung

  • Mit internal wird die Datensicherung auf den lokalen Massenspeicher SSD angefordert.
    modellreihe Diese Funktion steht nur bei bei Servern der Modellreihe 3500 zur Verfügung

    warnung Beachten Sie, dass eine Datensicherung auf die interne SSD nicht auf einen separaten, eigenständigen Datenträger erfolgt. Ein Rücksetzen auf Werkszustand entfernt auch alle Datensicherungen auf der lokalen SSD. Bei Defekt des Servers kann die Datensicherung nicht aus dem intern verbauten Speicher extrahiert werden. Wir empfehlen unbedingt die Datensicherung auf externe Datenträger wie USB Backup Stick bzw. per FTP

Container Volumes

Zeichenkette

Volumenamen getrennt durch Komma

Geben Sie über eine mit Komma separierte Zeichenkette die Bezeichnungen derjenigen Docker Volumes an, welche in der Sicherung enthalten sein sollen.

Die Bezeichnungen der Docker Volumes könnten in der Seite Datensicherung, Container Manager oder Portainer gefunden werden.

Sollten Bezeichnungen von Volumes angeben werden, welche nicht vorhanden sind bricht die Datensicherung mit einer Fehlermeldung ab.

Beispiel: container_volumes=fhem,CometVisuConfig

Hinweis: Die Docker-Container, welche diese Docker-Volumes nutzen, werden hierdurch NICHT gestoppt. Dies kann zu Problemen führen, wenn Software in Containern auf Dateien in Docker-Volumes gleichzeitig zugreift bzw. gesperrt hält. Damit wäre eine Sicherung solcher Docker-Volumes womöglich nicht vollständig. Stoppen Sie solche Container soweit für eine vollständige Sicherung notwendig.

Es wird empfohlen, für diese zwei Eingänge jeweils eine feste Zeichenkette mithilfe der Eingabefunktion "Parameter" zuzuweisen.

 

Steuer-Eingänge

Diese Logik wird nur ausgelöst wenn entweder einer der Eingänge durch ein anderes Objekt aktualisiert wird (und die Auslösung entsprechend eingestellt ist) oder wenn ein separater Trigger TRUE wird. Insofern, wie im Bild, alle Werte der Eingänge als fester Parameter übergeben wird, ist mindestens ein Trigger anzulegen, damit die Logik ausgelöst wird.

Durch die Auslösung wird die Kommando-Zeichenkette berechnet und am Kern-Ausgang übergeben.

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Trigger

Steuerung
Boolean

  • Verwenden Sie “durch Zeitschaltuhr” für eine regelmäßige Sicherung

  • Verwenden Sie “durch Objekt” für manuelle Auslösung zum Beispiel durch Visualisierung

Beliebig viele Triggereingänge pro Modul möglich. Kein Start der Datensicherung ohne Trigger, falls alle Eingänge auf Parameter stehen.

Zeitschaltuhr

Hinweis: Es können mehrere Trigger parallel angelegt werden. Für eine Auslösung der Logik ist es ausreichend, wenn EIN Trigger aktiv wird.

Kern-Ausgang

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Bezeichnung

Typ

Nutzung

Hinweise

Backup Command

Ergebnis
Zeichenkette

Verbindung mit dem Management Objekt “Backup - action - execute”

Nur ein Ausgang verfügbar

 

 

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