4.0.1 - Hauptversion

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Die Firmware V 4.0.1 wurde am 16. Juni 2024 veröffentlicht, die Version V 4.0 am 13. Juni 2024

Die Inhaltsverzeichnis

Verbesserungen / Neue Leistungsmerkmale

Diese Firmware enthält folgende Erweiterungen und Verbesserungen (plus derjenigen aus vorherigen Firmware Versionen):

NEU Timberwolf VISU

Das wichtigste Leistungsmerkmal der Timberwolf VISU ist, das alles so gestaltet ist, dass es für Sie richtig einfach ist, diese VISU zu konfigurieren und zu benutzen.

  • Vorinstalliert! Die Timberwolf VISU ist mit V4 komplett vorinstalliert und im Timberwolf Server integriert. Sie müssen NICHTS herunterladen, installieren oder auf irgendeine Weise vorbereiten

  • Klicken genügt! Mit dem grafischen VISU Editor richten Sie das Design Ihrer Visu ganz einfach ein

  • Sofort Testen! In der Voransicht können Sie die VISU Seite direkt testen, ohne den VISU Editor verlassen zu müssen

  • Einfache Verwaltung! Der grafische VISU Manager macht die Verwaltung völlig intuitiv

  • Voraussetzungslos! Alles fertig, alles Autark. Kein Protokoll zu installieren, nichts in der ETS einzurichten und Sie müssen praktisch nichts lernen.

Sie werden Augen machen, wie einfach es geworden ist, eine tolle VISU anzulegen und zu managen.

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Die Timberwolf Visu ist vollständig im Timberwolf Server integriert und kann mit jedem modernen Endgerät mit Browser genutzt werden. Es ist keine Verbindung zum Internet oder zu einer Cloud nötig. Sie sind auch nicht an ein Automatisierungsprotokoll gebunden und Sie benötigen auch keine speziellen Vorkenntnisse.

Viele andere VISU Produkte funktionieren nur mit Kommunikation über einen KNX Bus, manche erfordern spezielle Einstellungen in der ETS (das ist die Software für die Einrichtung von KNX) oder diese machen Anpassungen in Logik usw. nötig. Mit der Timberwolf VISU benötigen Sie nichts davon, können aber trotzdem JEDEN Datenpunkt eines JEDEN Protokolls und der Logik nutzen und auch f[r grafische Darstellungen aus den Zeitserien lesen. Damit kann die VISU mit jedem Objekt verknüpft werden, also Modbus, 1-Wire. HTTP-/REST-API, KNX, IFTTT, ekez, Logik. Es muss für die VISU nicht zwangsweise KNX genutzt werden. Einrichtung und Nutzung aus dem Browser mit fast jedem Betriebssystem.

Es gibt praktisch keine Voraussetzungen für den Einsatz der VISU.

Damit können Sie die Timberwolf VISU schon nutzen, wenn Sie nur ein Widget auf die erste Seite ziehen und mit einem Objekt aus irgendeinem Subsystem verbinden. Sie müssen weder zuerst ein bestimmtes Protokoll einrichten, noch besteht eine Abhängigkeit von einer sonstigen dritten Komponente. Sie benötigen nur den Timberwolf Server, ein modernes Endgeräte mit Browser und ein LAN / WAN mit dem alles miteinander verbunden ist. Für rein lokale Nutzung benötigen Sie weder Internet noch Cloud.

Die Timberwolf VISU besteht aus

  • VISU Manager

  • VISU Editor

  • VISU Client

  • VISU Subsystem mit Kamera Restream Engine

VISU EDITOR für individuelle grafische Konfiguration

Die Timberwolf VISU erlaubt eine sehr individuelle Konfiguration der gewünschten Darstellung von Widgets, deren Anordnung, Symbole, Beschriftung, Farbgebung.

Bei nur 15 Widgets auf einer Seite sind bereits 70 Millionen verschiedener Einstellungen möglich. Damit ist die Timberwolf VISU für jeden Geschmack konfigurierbar.

https://youtu.be/rtRetISwaJM

Die Timberwolf Visu erfüllt damit die beiden wichtigsten Anforderungen

  • Einfach! Möglichst einfach und fast ohne Aufwand einzurichten

  • Anpassbar! Dennoch ist die VISU anpassbar. In fast jedem Detail

Mit der Timberwolf Visu haben wir diese beiden - eigentlich gegensätzlichen - Anforderungen mit dem Konzept der “Vorgaben” (“Presets”) umgesetzt:

Schnellstart durch Vorgaben: Die Timberwolf VISU wird mit professionell gestalteten Vorgaben (Skin, Modi, Widget-Defaults) ausgeliefert, so dass fast alles voreingestellt ist und damit eine gut aussehende Visu mit nur wenigen Schritten einfach eingerichtet werden kann. Im Bild unten der Skin “Standard” im Modus “Dark” bzw. “Light” mit den entsprechenden Widget Basiskonfigurationen.

 

Trotzdem alles einstellbar:

Im Detail können Sie fast alles anpassen, in dem Sie die Einstellungen der Presets - Ihrem Geschmack entsprechend - einfach für Ihre Widgets überschreiben.

Wertverlauf anzeigen oder lieber einen zweiten Wert? Ganz nach Ihrer Wahl.

Auf diese Weise optimieren Sie Ihr Widget so, wie Sie wollen, dass die Informationen dargestellt werden

 

Ihr Vorteil: Es gibt fast nichts, dass Sie nicht beeinflussen können. Sie können aus über 4.300 Symbolen frei wählen - eines für jeden Zustand bzw. für jeden der konfigurierbaren Wertebereiche.

Das gleiche gilt für Farben, Zahlenformate, Rundungen, Tausenderpunkte, Einheiten, Texte und sonstige beeinflussbare Darstellungsoptionen.

Sie müssen sich nie ärgern, das irgendwas nicht so aussieht, wie Sie das gerne hätten. Passen Sie es einfach an.

Damit können Sie praktisch jeden Wunsch erfüllen.

Im VISU Editor unter Eigenschaften des Widgets.

 

Weitere Informationen: https://elabnet.atlassian.net/wiki/spaces/TSKB/pages/1985740810

 

Grafische Anordnung und Größeneinstellung von Widgets im VISU Editor

Über 4300 Symbole zur Auswahl

Im Timberwolf VISU Editor stehen 4.300+ Symbole zur freien Auswahl.

  • Die Symbole können wertabhängig angezeigt und / oder wertabhängig eingefärbt werden.

  • Damit ist es möglich, je nach Betriebszustand, ein anderes Symbol einzublenden bzw. dessen Farbe zu wechseln. Dies erlaubt eine schnelle Erkennung von Alarmzuständen.

  • Integriert sind auch die vom KNX-User-Forum bekannten Smarthome Symbole. Diese können durch Angabe von knx vorausgewählt werden

  • Die Auswahl der Symbole erfolgt graphisch aus der Anzeige, diese kann durch Suchbegriffe entsprechend eingeschränkt werden.

 

 

 

Grafische Widgetverwaltung

In bereits erstellten Visualisierungen kann im VISU Editor über das Suchfeld u.a. nach den verknüpften Objekten gesucht werden. Hierbei können auch die vom jeweiligen Subsystem verwendeten Adressen eingegeben werden, also z.B. GAs bei KNX, Register bei Modbus, 1-Wire IDs usw.

VISU MANAGER für die Verwaltung

Der Timberwolf VISU Manager erlaubt die Verwaltung der VISU Profile und der VISU Instanzen.

VISU CLIENT für Ihr Endgerät

Der VISU CLIENT ist eine infache Konfiguration der Beleuchtung im Licht Widget

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Graphische Darstellung von Wertverlauf in Kachel- und Detailansicht

 

Multi-Kamera Integration mit Restreaming über Timberwolf Server

Kamera Integration für die Einbindung von Überwachungskameras in die VISU mit Re-Stream (Umgehung üblicher Kamera-Limitationen)

Timberwolf DVR für Ereignisaufzeichnungen von eingebundenen Kameras

Praktisch alle Endgeräte nutzbar

Die Timberwolf VISU können Sie auf praktisch allen Endgeräten nutzen.

  • Browser genügt! Sie können die Timberwolf Visu auf praktisch jedem Endgerät mit einem modernen Browser nutzen. Unabhängig vom Betriebssystem. Vom 3 Zoll Sonoff Glastaster über das Smartphone und Tablett bis zum 50” Display. Der VISU Editor und der VISU Manager ist Bestandteil der Web APP für die Administration des Timberwolf Servers, damit können Sie für die Einrichtung auch das gleiche Endgerät benutzen.

  • Multi Session! Es können soviele Endgeräte genutzt werden, wie die Systemressourcen dies erlauben. Bei VISUs im üblichen Umfang sind bei Timberwolf Servern ab 4 GB RAM mehrere Dutzend gleichzeitig angemeldeter Endgeräte problemlos nutzbar.

Ihr Vorteil: Sie können einfach das nutzen, was Sie schon an Endgeräten besitzen.

Sonoff NSPanel Pro

Das Sonnoff NSPanel Pro ist ein Glastaster mit vollflächigem 2,99 Zoll Display, das für ca. 120 EUR am Markt erhältlich ist. Es läuft mit Android und auf das Gerät kann ein KIOSK Browser installiert werden, der die Timberwolf VISU ausführt.

  • Abbildung der Timberwolf VISU mit 3 x 3 Kacheln bei komprimiertem Menu im Full Kiosk Browser (kostenpflichtig)

  • Unterstützt werden auch Scrollen und seitwärts wechseln auf andere VISU Seite

  • Einbau in jeden Schaltereinsatz UP 55 mm

  • Erhältlich mit schwarzem oder weißem Rahmen (wie im Video)

  • Auch einbaubar in einen Tischständer (wie hier im Video)

  • Spannungsversorgung 220 V oder alternativ über separat zu beschaffenden Step-Down-Converter aus den 24 V ws/ge der KNX Spannungsversorgung

  • Anbindung zum Timberwolf Server über WLAN

  • Automatisches Update des Timberwolf VISU Client wird unterstützt

Details und Anleitung: https://forum.timberwolf.io/viewtopic.php?f=110&t=4708

Automatisches Gerätemanagement

Sie werden sich kaum um Ihre Endgeräte kümmern müssen. Sie verbinden Ihr Endgerät einfach nur mit dem Timberwolf Server und damit wird die VISU darauf künftig automatisch vom VISU Manager verwaltet.

Sobald Sie eine Änderungen an einer VISU Instanz oder an dem verbundenen VISU Profil vornehmen, werden diese vollautomatisch an alle verbundenen VISU Clients ausgerollt. Damit sind alle Clients auf dem selben Stand.

Ihr Vorteil: Wir wollen, dass Sie soviel Zeit mit Ihrer Familie verbringen können wie möglich. Die Timberwolf VISU soll Ihnen daher keine Arbeit machen. Daher erfolgt das Management der Endgeräte vollautomatisch. Neue Funktionen / Widgets / Seiten / Rechte usw. verteilen sich binnen Sekunden automatisch ohne Ihr Zutun.

Auto Update des Timberwolf VISU Client

Bei Update der Timberwolf Server Firmware werden auch alle VISU Clients automatisch aktualisiert, sobald diese Online sind. Es ist also keine manuelle Aktualisierung an den Geräte notwendig

Alarmmodus (inkl. Abspielen von Tönen und zentrale Seitenvorgabe)

Über VISU Instanz Objekte kann der Timberwolf VISU Client auch einen Alarmmodus anzeigen.

  • Bei Alarm wird der Rand vom VISU Client in rot eingefärbt. Die sonstige Darstellung wird davon nicht beeinflusst (Spaltenbreite usw.)

  • Parallel dazu kann auch ein Ton abgespielt werden

  • Zudem ist es möglich, dass eine bestimmte Seite automatisch angesprungen wird, z.B. mit den darauf befindlichen Status der Rauchwarn- oder Wassermelder

 

Fehler- und Statusmeldungen im VISU Client

Um Konfigurationsfehler leichter zu erkennen, kann jedes Widget entsprechende Rückmeldungen anzeigen, die per Klick entsprechend aufklappen für die Fehleranalyse.

Weitere Informationen zur Timberwolf VISU

Weitere Hinweise: https://elabnet.atlassian.net/wiki/spaces/TSKB/pages/1978793985

Bitte lesen Sie auch das ERRATA:

Für Ihren Start empfehlen wir Ihnen: Tutorial: VISU in 20 Sekunden

Für eine komplette Erklärung empfehlen wir Ihnen: Tutorial: Umfassende Einführung

NEU IFTTT Unterstützung

für die Kommunikation mit Geräten und Services von 800+ Herstellern von Haushaltsgeräten, Robotern und Smarthome Devices

IFTTT ist ein Dienstanbieter für die Verknüpfung von Webanwendungen und Services der Hersteller von Cloud-basierten Geräten und Systemen. Die Abkürzung IFTTT steht für „If This Then That“, was der grundsätzlichen Funktionsweise entspricht.

  • 800+ Services - Ein Protokoll: Die Besonderheit von IFTTT ist, dass 800+ Dienste und Hersteller über einen Service gebündelt werden. Darüber hinaus stehen Geolocation Services, Zeitschaltuhren, Wettervorhersagen usw. zur Verfügung.

  • IFTTT Services sind beliebig verknüpfbar: Alle von den jeweiligen Diensten / Herstellern bereitgestellten Funktionen sind untereinander – über einfache Logiken und Filter – verknüpfbar. Die Timberwolf Cloud ist ebenfalls ein Dienst bei IFTTT und darüber können Timberwolf Server mit allen ihren Objekten eingebunden werden.

  • Auch beliebig mit Timberwolf Subsystemen verknüpfbar: Die sich daraus ergebenden Möglichkeiten sind umfassend. Die IFTTT Implementierung im Timberwolf Servers stellt ein eigenes Subsystem dar. Alle Objekte aller anderen Subsysteme des Timberwolf Servers, z.B. KNX, 1-Wire, MQTT, Logik, DMX, http/REST-API, Modbus usw. können über das IFTTT Subsystem mit allen Datenpunkten von IFTTT verknüpft werden, in beiden Richtungen, mit allen Services und allen Geräten der dort angeschlossenen Hersteller.

  • Warum dieses Protokoll: Fast alle modernen elektronischen Geräte können oder müssen über eine APP gesteuert werden, zumal dies ein kostensparendes technisches Design ermöglicht. Um die von den Kunden gewünschten Komfortmerkmale zu ermöglichen, sind solche Geräte und / oder deren APPs mit dem Cloud-System des Herstellers verbunden.

  • Manche Hersteller erlauben zwar den direkten API-Zugang zu Ihren Cloudsystemen, oftmals ist der Zugriff jedoch aufwändig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich realisiert, insbesondere hinsichtlich der Datenstruktur, den Abfragemethoden, wegen der Authentifizierung, Token usw. Zudem ändern sich diese APIs auch noch häufig wegen funktionaler Upgrades und wegen neuen Produkten. Es ist unmöglich das alles in einem solchen Umfang selbst zu implementieren und aktuell zu halten.

  • IFTTT bündelt alle angeschlossenen Hersteller und Dienste gegenüber dem Timberwolf Server über die gleiche API. Damit gibt es ein System für Trigger, Aktionen, Zeitserien, Datenpunkttypen. Die dadurch erreichte Kompatibilität erlaubt das einfache verknüpfen untereinander und die einfache Nutzung so vieler verschiedener Herstellersysteme mit einem Protokoll.

 

Mit der Installation dieser neuen Firmware wird Ihr Server noch NICHT mit IFTTT verbunden

Es ändert sich mit dem Update zunächst nichts, außer dass der Timberwolf Server die Fähigkeit erhält, dass der Nutzer die Protokollunterstützung für IFTTT nun manuell zuschalten kann.

  • Der Timberwolf Server funktioniert weiterhin völlig autark ohne Verbindung zum Internet. Daran ändert sich nichts durch die Unterstützung von IFTTT und dies ist auch nicht geplant.

  • Leider entwickeln viele Hersteller ihre Geräte so, dass diese nur über eine App - und damit i.d.R. nur über deren Cloud Systeme - bedienbar sind. Damit diese Geräte für Sie im Smarthome über Ihre Visu, über Ihren Timberwolf Server erreichbar sind, haben wir nun diese zuschaltbare Unterstützung für das IFTTT Protokoll und den angeschlossenen Hersteller-Plattformen implementiert.

  • Diese Unterstützung für IFTTT ist mit Installation des Upgrades komplett deaktiviert.
    Es müssen zunächst fünf Schalter / Einrichtungsschritte durchlaufen werden, die Sie jeweils einzeln und hintereinander betätigen müssen, bevor Sie anschließend jeweils EINZELN freigegebene Objekte für IFTTT verfügbar machen können.

  • Der Datenaustausch mit IFTTT beschränkt sich auf die von Ihnen anzulegenden “freigegebenen Cloud Objekte” und wird indirekt über die Timberwolf Cloud geführt. Indirekt bedeutet, dass der Timberwolf Server bei Wertaktualisierung der freigegebenen Cloud Objekte diese einzeln zur Timberwolf Cloud sendet. Die Timberwolf Cloud cached diese Änderung. Danach wird ein separates Funktionsmodul in der Timberwolf Cloud aktiv und sendet aus dem dortigen Cache nun diese Wertaktualisierung zu IFTTT. Der umgekehrte Weg läuft ebenfalls indirekt über die Timberwolf Cloud. Die jeweiligen Kanäle sind individuell und unterschiedlich verschlüsselt.

  • Es gibt damit, auch nach Aktivierung der grundsätzlichen Protokollunterstützung, KEINE direkte Verbindung zwischen IFTTT und Ihrem Timberwolf Server. Keinesfalls kennt IFTTT ihre sonstigen Objekte und Daten und auch keine IP-Adressen. Es gibt dafür auch keinen technischen Weg. Unser Protokoll für die Verbindung zur Timberwolf Cloud kann nur die Werte freigegebener Objekte übermitteln. Sämtliche Software auf dem Timberwolf Server und in der Timberwolf Cloud ist von uns entwickelt, es gibt keinen übernommenen Code von Dritten (in dem sich womöglich etwas für uns unbekanntes verstecken könnte).

  • IFTTT kennt keine Zugangsdaten zur Timberwolf Cloud (“Elab ID”) und auch nicht die Zugangsdaten zu den angeschlossenen anderen Cloud Systemen.
    Von der Vorgehensweise her verlinken Sie zwar alle Verbindungen von IFTTT aus zu zu den jeweiligen Clouds und geben im Rahmen des Prozesses auch die Konten / Passwörter zu den Hersteller-Clouds ein, jedoch erfolgt diese Eingabe technisch NICHT auf den Systemen von IFTTT, sondern das jeweilige erscheinende Browserfenster wird von den Systemen der jeweiligen Hersteller ausgeliefert.
    Wenn Sie also von IFTTT aus - beim erstmaligen Verbinden mit dem Timberwolf Service - aufgefordert werden, die Elab ID nebst Passwort einzugeben, dann erhalten Sie ein Formular, dass von unseren Systemen bereitgestellt wird. Das Passwort geben Sie also auf unseren Systemen ein. Das gleiche gilt für die Verbindungen zu anderen Cloud Systemen von IFTTT aus. IFTTT erhält von den Cloud-Systemen lediglich einen komplexen Token (“KEY”), der anschließend für die Verbindung von IFTTT verwendet wird. Dieses Authentifizierungssystem wird als OAUTH 2.0 bezeichnet.

  • Sie haben stets einen großen “Hauptschalter” in den Datenschutzeinstellungen zur Verfügung.
    Darüber können Sie diese indirekte Verbindung für diese freigegebenen Hauptobjekte mit einem Klick kappen. Selbst dann, wenn Sie hunderte Objekte eingerichtet haben sollten. Wenn Ihnen irgendwas nicht passt, Sie haben einen Hauptschalter und damit die absolute Kontrolle.

  • Kurz: Es ist Ihr Server. SIE alleine haben jederzeit die Kontrolle darüber, welches Bit mit IFTTT indirekt ausgetauscht wird.

  • Damit können Sie Ihren Rasenmäherroboter usw. ohne Bedenken über IFTTT anbinden.

 

Einfache Einrichtung mit interaktiver Checkliste …

 

IFTTT bietet viele neue Möglichkeiten

Alle über IFTTT angebunden Produkte und Services lassen sich besonders einfach - und praktisch immer auf die gleiche Weise - anbinden. Die Benutzeroberfläche von IFTTT ist sehr einfach. Im Timberwolf Server müssen Sie nur die “freigegebenen IFTTT Cloud Objekte” einrichten, was besonders einfach aus dem Verknüpfungsassistenten vorgenommen werden kann (lediglich Namen eingeben).

Weitere Details: Geräte und Funktionen über IFTTT

UPDate Erweiterte Logikengine

Die neue Logikengine wurde verbessert für ein erweitertes Text-Handling. Damit wird die textbasierte Kommunikation mancher Protokolle, insbesondere MQTT und Rest-API, nun sehr viel besser von der Logikengine unterstützt.

Neue Funktion für Boolesche Ausgänge: Mapping zu Text (Strings)

  • Alle Logik-Module mit Booleschen Ausgängen haben eine neue Ausgangsfunktion erhalten, die ein Mapping zu Text ermöglicht

  • Damit können zwei Strings hinterlegt werden für das Mapping der Wahrheitswerte “TRUE” und “FALSE” zu Texten

  • Die Ausgänge der Logikzellen werden bei Nutzung dieser Ausgangsfunktion zum Typ String verändert

  • Solche Strings können vor allem in Verbindung mit Geräten genutzt werden, die per MQTT angebunden sind, sowie zur Ausgabe von Texten auf Displays und in Nachrichten

  • Bitte beachten Sie auch die vielen neuen String-Funktion die mit anderen Logikmodulen bereitgestellt wurden

Neue Funktion für Berechnung von Zufallszahlen in “Freie Formel”

Ab sofort können im Logik Modul “Freie Formel” (und allen Subsystemen, die “Freie Formel” unterstützen) auch Zufallszahlen erzeugt werden. Dies lässt sich z.B. für eine Anwesenheitssimulation nutzen.

Beschreibung:

Erweiterung der Funktionen bei freien Formeln um Zufallszahlen im Format “rnd(operand)”.

Weitere Hinweise:

UPDATE Logik Manager V4 - überarbeitete grafische Benutzeroberfläche

Neuer klarer Look mit verbesserten Anzeigen steigert die Benutzerfreundlichkeit für effizientes Arbeiten.

  • Logik-Zelle im neuen Look, alle Nebenanzeigen in zurückhaltender Färbung

  • Anzeige und Taster für Doktormodus und Persistenz nun außerhalb der Logikzelle unter der Beschreibung, so dass diese (bei Aktivierung) besser in der Übersicht erkennbar sind

  • Auch alle anderen Bedienungselemente jetzt in Button Darstellung

  • KNX Objekte nun mit Anzeige der Objektbezeichnung aus der ETS zusätzlich zur Objektnummer

  • Ein- und Ausgangsfunktionen jetzt mit Unterstützung für Text Handling (je nach Modul)

Update Warnhinweis in Logikzellen bei Änderungen der Objektverknüpfung im Hintergrund

Mit diesem Update wird ein Hinweis in Logikzellen eingeblendet, wenn sich die Verknüpfung von Logikzellen im Hintergrund (Veränderung in anderen Zellen oder im Verknüpfungsassistenten in separaten Fenstern) ändert.

upDATE Optimierte Darstellung der Logikmodule in der Bibliothek

Die vom Logik Manager aus erreichbare Logikmodul Bibliothek erhielt folgende Verbesserungen.

  • Kontrastreichere Darstellung für bessere Lesbarkeit

  • Deutlich erweiterte Beschreibungen für jedes Logikmodul

  • Link zum Handbuch im Wiki von jeder Beschreibung

  • Anzeige der Beschreibung beim Einfügen des Logikmoduls

upDATEVerbesserte Anzeige der aktiven Wochentage

Aus den Einstellungen im Assistenten für Zeitschaltuhr der Logikmodule werden nun die Anzahl der Wochentage in der verkürzten Ansicht angezeigt (“every day” oder “5 days” wie im Bild).

NEU NEUE Logikmodule

Mit Firmware V 4 erscheinen viele neue Logikmodule

Neu! Fünfzehn Logikmodule für Texte (“Strings”)

Mit diesem Update stellen wir 15 neue Logikmodule für das Handling des Datentyps Text zur Verfügung.

Neuer Logikbausteine für zyklisches Senden von Texten (bis 2048 Bytes)

  • Dieses Modul besteht aus einem Puffer mit zyklischem Timer-Trigger

  • Der Puffer kann Zeichenketten bis 2048 Bytes aufnehmen. Damit eignet er sich für die Speicherung von API-Schlüssel und Token, die z.B. für HTTP-/REST-API genutzt werden können

Neu! Zwei Logikmodule für Umsetzer (Multiplexer)

Mit dieser Insider Version werden die angebotenen Logik-Module als Umsetzer (Multiplexer) um zwei weitere Module erweitert.

  • Boolean zu Integer: Umsetzung von Booleschen Datentypen auf Integer

  • Boolean zu Text: Umsetzung von Booleschen Datentypen auf Text

Neu! Zwei Logikbausteine für Shelly Taster

  • Grundfunktion: Auswertung einfacher und multipler Tastendrücke mit kurzen und langen Betätigungen, in zwei Versionen

  • Version Singe True (“ST”): Verhalten der Ausgänge nach dem Highlander Prinzip, d.h. immer nur ein Ausgang auf TRUE, alle anderen jeweils auf FALSE.

  • Version Multi True (“MT”): Jeder Ausgang wird für sich auf TRUE geschaltet, wenn der Eingangsstring “Button” entsprechend dekodiert wurde. Alle anderen Ausgänge bleiben davon unbeeinflusst (und können mithin auf TRUE stehen bleiben). Damit können mit einem Button zig Aufgaben / Szenen parallel aktiviert werden. Z.B. mit Shortpush die Jalousie, mit Longpush das Licht, mit Double Shortpush das Garagentor.

  • Logikmodul Stromstoßschalter ergänzend verfügbar: Für das Toggeln Auf/Zu kann das neue Modul Stromstoßschalter mit Rückmeldeeingang verwendet werden (Beschreibung untenstehend)

Neu! Logikbaustein “Stromstoßschalter mit Rückmeldeeingang”

Für die Ansteuerung von Ein-Aus-Schaltungen mit Tastimpulsen steht dieses Modul zur Verfügung, das über einen Eingang für die Rückmeldung verfügt, so dass immer die korrekte Umschaltung erfolgt. Dieses Modul eignet sich auch für die Nutzung durch das Shelly Modul mit Multi True.

NEU Zwei neue Logik-Module um Ganz- oder Fließkommazahlen im Intervall sowie bei Auslöser zu senden

Für das regelmäßige oder eventbasierte Einspeisen von Werten in das Objektsystem stehen nun zwei neue Logikmodule zur Verfügung.

Grundfunktion: Mit diesen beiden neuen Logik-Modulen vom Typ “Intervall” können Werte

  • periodisch (angebbares Zeitintervall) und / oder

  • per Auslöser (ein oder mehrere Triggereingänge per + hinzufügen)

an das Objektsystem - und damit beliebige verknüpfte Empfänger - ausgegeben werden.

Variante: Der zu versendende Wert kann

  • fest vorgegeben oder

  • ein (veränderlicher) Objektwert

sein.

Hinweis: Mit vormaligen Insider Previews wurde bereits ein Logikmodul ausgeliefert, dass diese Funktionalität für den Datentyp Text zur Verfügung stellt. Mit diesem Update steht diese Funktion nun auch für Datentypen Ganz- und Fließkommazahl zur Verfügung.

Diese beiden neuen Logik-Module befinden sich in der Logik-Kategorie Steuerung.

upDATE Verknüpfungsassistent V4

Mit dem überarbeiteten Verknüpfungsassistenten werden nun auch zusätzliche die Adressierungsinformationen (in lila) angezeigt. Nach diesen kann auch gesucht werden. Diese Informationen erscheinen zusätzlich im schwarzen Mouse-Over.

  • Technologie 1-Wire: Die mit dem Objekt genutzte 1-Wire Slave ID sowie die Gerätebezeichnungen

  • Technologie Modbus: Die jeweils angesprochenen Register

  • Zeitserien: Die jeweilige ID der Zeitserie

NEU Logik Diagnosemonitor

Für die Anzeige von Fehlern und Warnungen zu einzelnen Logikzellen (z.B. Logikfehler, Zirkelbezügen usw.) stellen wir nun den Logik Diagnosemonitor bereit.

Damit werden Fehler in der Laufzeit von Logikzellen sichtbar und können schnell behoben werden. Dieses Leistungsmerkmal unterstützt effizient bei der Fehlersuche in komplexeren Logikkonstruktionen.

  • Warnungen / Fehler: Ausgabe von allgemeinen Warnungen und Fehlern der Logik-Engine.

  • Überlastung Logik: Erkennung für durch Telegrammfluten oder Zirkelbezüge verursachte kurze Aufrufzyklen von Logiken, die zu häufig sind (durchschnittlich weniger als 100 ms zwischen zwei Aufrufen)

  • Rechenfehler: Erkennung von Rechenfehlern, z.B. durch nicht definierte Zustände (Division durch 0, Unendlichkeit, nicht darstellbare Zahlen) uvm.

  • Sprung-Navigation: Direktes Anspringen der betroffenen Logikzellen durch Betätigen der angezeigten Logikzellen in der Spalte Logik

UPDATE Verbessertes Parsen von Custom Logiken im Logik Manager

Die Prüfung des Codes in Custom Logiken wurde erheblich verbessert

Verbesserungen:

  • Definierte aber ungenutzte Variablen führen nun nicht mehr dazu, dass der Logik-Code nicht übernommen werden kann. Dies erlaubt einfacheres Auskommentieren von Modulen zum Testen.

  • Invertierte Variablen werden jetzt richtig erkannt.

  • Die Prüfung wurde erweitert auf ungültige Initial-Werte, fehlende Dollarzeichen, Namen der verwendeten Module sowie gültige Trigger- und Sende-Flags.

Die Idee und für Tests danken wir Robert_Mini:

NEU Vordefinierte Variablen in Custom Logiken

Für Custom Logiken werden oft Konstanten wie Wahr oder Eins benötigt.

Bisher waren dafür vom Autor selbst Variablen (Level) zu definieren. Mit diesem Update werden bestimmte Level automatisch definiert, falls diese nicht selbst definiert wurden.

  • $true und $false werden als Boolean Werte mit Wahr und Falsch erzeugt.

  • $1 und $0 werden als Integer Werte 1 und 0 erzeugt.

Es wird nur ein Level erzeugt, aktuell bietet der Editor keinen Schreibschutz für Variablen. Es ist daher möglich, mit einem Modulbaustein $false zu Wahr beschreiben.

Aktuell ist es nicht möglich dieses Level als Output (Ausgangswert) zu definieren, um diesen mit SendExplicit als Ausgang zu verwenden.

Wir danken Sven für diese Idee:

NEU Verbesserte Darstellung der letzten Werte in der Objektverwaltung

Verbesserungen:

  • Optimierung der internen Schnittstelle zu den zuletzt gesetzten Objekt-Werten. Damit wird die Verbindung von der Oberfläche zum Objektsystem - um die Informationen abzurufen - robuster gegen Fehler und kann sich bei Problemen auch selbst wieder neu verbinden, ohne dass ein Neustart des Timberwolf Servers oder eines Diensten notwendig wäre.

  • Der Tooltipp zeigt nun auch, welche Wertewandlung beim Übergang zum Ziel-Subsystem vorgenommen wurde. Dies dient dazu, den Nutzer beim Verständnis der automatischen Wertumwandlung zu unterstützen.
    Beispiel: In Screenshot ist ein Quell-Objekt vom Typ Float aus dem HTTP-Subsystem mit einem Ziel-Objekt vom Typ Integer im Visu-Subsystem verbunden. Der Hinweis auf eine Umwandlung wird nur angezeigt, wenn tatsächlich unterschiedliche Objekt-Typen bei Quell- und Ziel-Objekt vorliegen.

  • Die Information, falls noch kein Wert vorliegt, erfolgt nun auch mehrsprachig und wird durch ein Symbol leichter erkennbar gemacht.

Update KNX Subsystem: DPT 7.600 für Absolut Color Temperature

Mit dieser Firmware wird das KNX Subsystem um Unterstützung für den Datenpunkttyp 7.600 erweitert für die Ansteuerung von Farbtemperatur “Absolute Color Temperature” in Kelvin (Integer).

Der DPT 7.600 wird nun auch im KNX Objekt Manager unterstützt.

Unterstützung im KNX Busmonitor

Der neue Datenpunkttyp wird auch im KNX Busmontor unterstützt.

Nutzung des neuen Datenpunkttyps

Der Datenpunkttyp 7.600 ist bereits in der ETS Applikation des Timberwolf Server enthalten und konnte auch bereits in der Vergangenheit programmiert werden. Jedoch wurde dieser DPT nicht vom restlichen Subsystem unterstützt.

Falls bereits KNX Objekte mit diesem DPT in der Vergangenheit angelegt wurde, bitte wie folgt vorgehen:

  1. Alle Objektverknüpfungen zu diesem KNX Objekt entfernen

  2. Programmierung aus der ETS erneut durchführen, damit werden diejenigen Objekte mit dem DPT 7.600 korrekt im KNX Subsystem initialisiert

  3. Objektverknüpfungen ggfls. wieder herstellen.

Sofern in der Vergangenheit keine KNX Objekte mit DPT 7.600 angelegt waren, dann können diese nun einfach neu angelegt und benutzt werden, wie bei allen anderen DPT auch.

NEU Zusätzliche Selektoren für MQTT und HTTP-API Gerätemanager

Wir haben in beiden Subsystemen (HTTP-/REST-API sowie MQTT) die zugehörigen Eingabemasken erweitert, damit nun auch eine Selektion auf Schlüssel mit beinhaltetem Doppelpunkt möglich ist.

Hierzu sind solche Selektoren mit Anführungszeichen einzufassen.

Eine Beschreibung der nun möglichen Selektoren finden Sie hier:

UPDATE Anzeige der Browser-Zeit im Modul Zeit-Synchronisierung

Um Missverständnisse zu vermeiden, wird auf der Seite des Modules Zeitsynchronisierung nun auch die Browserzeit angezeigt.

Dies erleichtert, insbesonders beim Zugriff auf die Web-APP des Timberwolf Servers aus einer anderen Zeitzone, die Erkennung zwischen Browser- und Timberwolf-Server-Zeit.

UPDATENeustart-Aufforderung als Aufgabe im Nachrichten-Center

Bislang wurde im Rahmen des Software Updates nicht nur erkannt, dass ein Neustart technisch notwendig ist, sondern auch während des noch laufenden Update-Prozesses als Toast angezeigt. Des hat manchmal dazu geführt, dass der Nutzer den Server noch im laufenden Software-Update neu gestartet hatte, was zu Problemen führen konnte.

Verbesserung:

Nach Installation dieses Updates, wird bei einem zukünftigen Update mit Neustart, stattdessen eine Aufgabe im Nachrichtencenter erstellt. Dort werden alle wichtigen Hinweise aufgeführt, die bei einem Neustart zu beachten sind. Damit sollten Missverständnisse durch eine zu frühe Meldung künftig vermieden werden.

UPDate Grafana 9.1

Dies ist ein umfassendes Upgrade von Grafana für Stabilität, Geschwindigkeit und erweiterter Funktionalität

  • Schneller: Deutlich verkürzte Reaktionszeiten beim Berechnen von Grafiken und Dahsboards (etwa verdoppelte Geschwindigkeit, womit die Reaktionszeiten in etwa halbiert werden)

  • Neue Leistungsmerkmale: Es werden mit dem Upgrade weitere Plugins für 3D Visualisierung, Heatmaps, Candlestick Grafiken sowie das Canvas Plugin (Bild) bereitgestellt

UPDate ETS 6 - verschlüsselte Projekte

Das neue Verschlüsselungsformat der ETS6 wird unterstützt, so dass nun auch verschlüsselte ETS 6 Projekte importiert werden können (ab IP 5 zur V4).

Beschreibung:

Der Timberwolf Server Projektimport nutzt das beim Laden einer ETS Projektdatei angegebene Passwort automatisch zur Entschlüsselung und ermittelt dabei selbständig, ob das Format der Projektexportdatein ETS5 oder ETS6 ist. Es ist also außer dem Passwort nichts weiter zu konfigurieren oder einzustellen. Im Projektspeicher werden die ETS Projektdateien verschlüsselt abgelegt.

Weitere Hinweise:

UPDate HTTP-/REST-API Manager

Upgrade mit Verbesserungen für nachträgliche Konfigurationsänderungen

Update Anzeige Symbole für Edit der Konfiguration HTTP-/REST-API

Verbesserte Anzeige für editierbare Konfigurationseinstellungen im Ressourcen Manager

Eine Betätigung der Schaltflächen führt nun zum Aufruf des entsprechenden Assistenten um die Konfiguration während des Betriebes zu ändern:

Update MQTT Gerätemanager - Aktualisierung von Einstellungen

Mit dieser Firmware erhält der MQTT Gerätemanager die Fähigkeit, dass bestehende Einstellungen zum Seperator sowie - bei publizierenden Transaktionen - zu den Auslösern, nachträglich verändert werden können.

upgrade Backup V 4: Erweiterung Datensicherung für Docker Volumes

Erweitere Sicherungen und Unterstützung für Migration zwischen Servern

Mit Backup V4 steht nun die Möglichkeit zur Verfügung, einzelne Docker Volumes bzw. Volumes der APPs mit in die Datensicherung aufzunehmen.

  1. Die Basiskomponenten werden immer gesichert und daher auch grün unterlegt. Die Haken sind derzeit nicht abwählbar.

  2. Nun können auch Docker Volumes gesichert werden, dies erleichtert eine Migration auf einen anderen Server ganz erheblich. Mit Klick auf das Verzeichnisbaum-Symbol kann der Verzeichnisinhalt angesehen werden.

  3. Mit den Schnellauswahl-Optionen können mit einem Klick auch alle bzw. bestimmte Volumes ausgewählt werden

  4. Bei durchgeführten Sicherungen (nur neu ab dieser Version ausgeführte) werden alle gesicherten Volumes angezeigt

Hinweis: Bei der Wiederherstellung werden Docker Volumes aus der Datensicherung ersetzt, es findet also kein Merge auf Dateiebene statt. Darum bitte bei Wiederherstellung darauf achten, dass dies ein Docker Volume vom Inhalt her komplett ersetzt. Docker Volumes die nicht Bestandteil einer Rücksicherung sind, werden nicht verändert.

upgrade Backup V 4: Verbessertes Log der Datensicherung

Verbessertes und umfangreicheres Log der Datensicherung

NEU Backup V 4: Migration von Modellreihe 3xx/9xx auf Modellreihe 3500

Migration der Daten und Einstellungen zwischen verschiedenen Modellreihen

Die besondere Verbesserung ist die Übernahme der Datensicherungen der Modellreihe 3xx / 9xx auf die neue Modellreihe 3500. Damit kann die Migration von den früheren Servern leicht auf den TWS 3500 durchgeführt werden, hierbei hilft auch die Sicherung der Docker Volumes, so dass der Aufwand zur Migration damit sehr gering ist.

Anzeige Informationen zur Rücksicherung (hier Inkompatibilität)

Für - mit der neuen Version - vorgenommenen Datensicherungen wird nun angezeigt:

  • Meldung, wenn die Datensicherung auf einem anderen Timberwolf Server vorgenommen wurde inkl. dessen ID

  • Anzeige, ob die Version der Datensicherung auf dem anderen Server kompatibel ist mit der Version der Wiederherstellung auf diesem Server (nebenstehend eine Warnung zur Inkompatibilität, hier eine neue Datensicherung mit aktueller Version auf dem anderen Server anfertigen) mit Link zum WIKI-Eintrag

  • Auflistung der mitgesicherten Docker Volumes (hier nicht im Bild)

  • Hinweis auf die Version, mit der die Datensicherung vorgenommen wurde (hier die Version des anderen Servers).

Hinweis zur Schaltfläche für Wiederherstellung: Da die Rücksicherung hier nicht möglich ist, wird diese Schaltfläche nicht angeboten.

warnung Es wird bei der Wiederherstellung kein vollständiger Clone hergestellt, da einige individuelle Einstellungen nicht übertragen werden, z.B. die Passwörter und die Server ID. Insbesondere bei einer Migration von einem Server zu einem anderen gibt es einiges zu beachten, weil z.B. keine MacVLAN-Einstellungen für den Server übernommen werden und es ist darauf zu achten, dass beim Restaurieren nicht Funktionen zu laufen beginnen, die auf dem anderen Server womöglich parallel noch aktiv sind.

Nehmen Sie eine Migration ausschließlich nach Anleitung vor:

UPDate Digitale Inputs TWS 3500

Die vier digitalen Eingänge des Timberwolf Servers 3500 werden ab dieser Firmware unterstützt (erstmals ab IP 5 zur V4).

Für die Nutzung der Eingänge ist nichts zu konfigurieren, das Subsystem wird automatisch initialisiert und es stehen vier Objekte im Objekt Manager (1) unter dem Subsystem Dig. Inputs (2) zum Verknüpfen (3) zur Verfügung

Weitere Hinweise:

Update Funktionsmodul Datenschutz

Die verbesserte Datenschutzseite enthält erweiterte Angaben zur Nutzung von Services im Internet sowie die dafür benötigten externen Verbindungen.

Hinweis: Die jeweilig genutzten Dienste sind abschaltbar, der Timberwolf Server kann völlig autark vom Internet betrieben werden.

Optimierung und Diagnoselog für Vernindung zur Timberwolf Cloud

Es kommt zwar nur selten zu Verbindungsproblemen mit der Timberwolf Cloud, meist in Verbindung mit Carrier Grade NAT, jedoch gibt es nun für solche Fälle ein besseres Diagnoseinstrument durch ein Verbindungsprotokoll. Zusätzlich wurden die Verbindungsparameter optimiert, damit in Problemfällen mit der Internet Anbindung die Verbindung zur Timberwolf Cloud stabiler wird.

update Verbesserung Benutzeroberfläche

Die Beschriftung aller Felder, deren Inhalt zwar dargestellt wird, aber die nicht verändert werden können ("deaktiviert") war bislang eher schwer lesbar. Das haben wir nun verbessert und in der gesamten Benutzeroberfläche den Kontrast deutlich verbessert.

Verbesserte Anzeige im KNX Objekt Manager

Verbesserte Anzeige im KNX GA Manager

upgrade Darstellung der Wartungsverträge und Produktlizenzen

Verbesserte Anzeige und Differenzierung

  • Neue Unterstützung der Anzeige für Einzellizenzen, bei diesen wird nun keine (unpassende) Laufzeit mehr angezeigt (oberstes Beispiel im Bild).

  • Anzeige des Typs des Vertrags für eine eindeutigere Unterscheidung zwischen Wartungsvertrag mit festgelegter Laufzeit und einer Produktlizenz (jeweils in der zweiten Zeile, in schwarz und fett).

UPDate Security Updates

Diese Firmware enthält Dutzende Verbesserungen der Sicherheitsupdates für das GNU Debian Betriebssystem, damit Ihr Timberwolf Server auf dem aktuellen Stand ist.

UPDATE Einblendung der “Holiday Themes” abschaltbar

Die Einblendungen für saisonale Symbole bei der Systemanmeldung wie Pride Month, Weihnachtszeit, Jahreswechsel usw. kann nun - für alle - deaktiviert werden.

Die Abschaltung nehmen Sie hier vor:

Fehlerbehebungen mit V 4.0

FIXAnmeldung erst nach hartem Reboot wieder möglich

Nach Installation der Stabilitätsfixes für den Login-Prozess ist dieses Problem bei dem ElabNET und Testern nicht mehr aufgetreten.

FIXEingeben von Zeichenketten im Dr. Modus einer Logikzelle im Logik-Manager für Timberwolf Modelle 350, 950, 960

Der Bugfix für das Ticket WD-2284, welches ein Problem mit dem Dr Modus für Zeichenketten in der Logik behebt, wurde aufgrund eines Fehlers nicht auf Timberwolf Server Modellen 350, 950, 960 ausgerollt. Diese Update stellt den Fix für alle Modelle bereit.

FIXGrammatikfehler in Start-Benachrichtigung ausgebessert

FIXFehlende TAGs bei einzelnen PA / GA in der Darstellung korrigiert

Im bestimmten Fällen wurden nicht alle von Benutzer angelegte Tags zu KNX PAs und GAs angezeigt.

FIXProbleme mit Konnektierung / Diskonnektierung im Modbus Subsystem behoben

Unter bestimmten Umständen konnten gestoppte Modbus Schnittstelle nicht mehr gespeichert werden und somit nicht mehr im Betrieb genommen.

FIXFehler bei Modbus Abfragen von diskreten Inputs korrigiert

Behebt das Problem, dass Register von Typ diskreter Input mit Profil-Editor abgefragt werden können, aber nicht wenn das Profil als Gerät im Modbus Geräte Manager verwendet wird.

FIXKNX Linienbezeichnung im KNX Busmonitor

Die Bezeichnung der Linie im KNX Busmonitor war nicht immer sichtbar in der Auswahlbox

FIXLogik Subsystem hängt bei Senden von NaN im Doktormodus an die Influx

Nicht darstellbare Zahlen (“NaN” = “Not a Number”), die von Logiken (speziell Custom Logiken) erzeugt wurden, werden von der InfluxDB nicht verarbeitet und der Übergabepuffer wurde nicht geleert. Hierdurch kam es zum Abbruch der Speicherung der Statusverarbeitung in die Diagnose-Influx-DB im Doktormodus. Das Fix verbessert die Erkennung nicht darstellbarer Zahlen, zeigt diese nun deutlicher im Diagnose Log an und der Input-Buffer der Influx-DB wird davon auch nicht mehr beeinträchtigt.

FIXModbus Kodierung für Signed Integer Zweierkomplement

Die Kodierung für den Zahlentyp “vorzeichenbehaftete Ganzzahl in der Zweierkomplement-Darstellung” wurde gefixed.

FIXImport von ETS Projektexport für verändertes Format der ETS 6.1.1

Die ETS 6.1.1. kodiert beim Projektexport evtl. geparkte Tunnel in der Timberwolf Server Applikation nun anders als bislang. Mit diesem Fix erfolgt eine Anpassung an dieses überraschend geänderte Format.

FIXProbleme im Logik Subsystem mit Timern

Unter seltenen Umständen wurden Timer nicht korrekt bearbeitet

FIXModbus Interface Handling mit TWS 975

In der speziellen Integrator Ausführungen des TWS 950 (Bezeichnung dann 975) konnte die eingebaute Modbus Schnittstelle nicht konfiguriert werden. Dies ist nun gelöst.

FIX MQTT Subsystem sendet Werte nicht immer weiter

In sehr seltenen Fällen konnte es dazu kommen, dass per MQTT empfangene Werte nicht an das Objektsystem weitergeleitet wurden. Nach der Installation des Fixes sollte das Problem nicht mehr auftreten.

FIX Probleme bei der Konfiguration von Statusobjekten in HTTP-/REST-API

Über den Ressourcen Manager im HTTP-API Subsystem könnten Informationen in das Objekt-System weitergeben werden, wenn die Kommunikation mit einem externen System nicht erfolgreich war. Die Verknüpfung direkt aus dem Ressourcen Manager war nicht möglich.

FIX Probleme mit Logik Modulen in Statistik und Binär Statistik

Nach dem Hinzufügen dieser Logik Module im Logik Manager konnten diese nicht in allen Fällen gespeichert werden.

FIX Administrationsoberfläche System Status Smiley

Das Symbol für den Systemzustand in der Statusleiste der Administrationsoberfläche wurde im Falles eine schlechten Zustands nicht korrekt angezeigt.

FIX Logik Subsystem

Wurde in Custom-Logiken ein Integerwert mit einer negativen Zahl initialisiert oder wurde die negative Zahl über einen Parameter in eine solche Logik gesendet, konnte anschließend diese Logik nicht im Logik Manager abgespeichert werden. Das Problem ist hier beschrieben:
viewtopic.php?f=103&t=4595&p=50972&hilit=2380#p50972
Der Fix sollte keine Auswirkung auf bestehende Logiken haben.

In seltenen Fällen konnte die Liste der Logiken nicht mehr angezeigt werden, falls eine Custom-Logik die Text verarbeitet ein zu kurzes Ausgangs-Level hatte und der Doktor-Modus aktiv war. Mit diesem Fix bleibt die Liste der Logiken auch bei diesem Fehler aufrufbar und es wird eine Fehlermeldung beim Aufklappen der Logik ausgegeben.

FIX CSV-Export im KNX Busmonitor

Der CSV-Export bricht nun nicht mehr ab, falls sich # Zeichen im KNX-Geräte-Namen befinden

FIX Timberwolf APPs deren Initialisierung fehlschlägt

APPs mit hängenden Updates werden nun bei Reboot des Servers bzw. nach Firmware Update automatisch korrigiert

Fehlerbehebungen mit V 4.0.1

FIX Verbindung zum Objektsystem wird im VISU Subsystem nach Schließen des Verknüpfungsassistent nicht immer aktualisiert

FIX Umbenennen einer VISU Seite ist nicht möglich, sofern bereits eine Widget Instanz auf dieser Seite geöffnet ist

FIX VISU Manager zeigt - direkt nach dem Wechseln des VISU Profils - falsche Informationen im Eintrag der VISU Instanz über das veröffentlichte VISU Profil

Voraussetzungen / Kompatibilität

  • Installierbar auf allen Versionen und Modellen des Timberwolf Servers

  • Dieses Update soll von jeder vorangehenden Version aus installiert werden können, dies wurde jedoch nicht für alle Kombinationen getestet. Bitte nutzen Sie diese Insider Version nicht für produktive Systeme. Nehmen Sie unbedingt vor der Installation eine Backup auf einen ElabNET Backup USB Stick vor.

  • Notwendige Feature Packs: PRO, MAX, ULTRA (je nach Leistungsmerkmal)

Installation

Mehrstufiges Update! Es sind u.U. mehrere Aktualisierungsschritte auszuführen.

Mit diesem Update werden Ihrem Timberwolf Server, je nach dem von welcher vorherigen Version aus Sie dieses installieren, auch Anpassungen für das Timberwolf Server Basissystem angeboten. Damit kann dies ein mehrstufiges Update sein.

Führen Sie unbedingt alle jeweils angebotenen Aktualisierungen direkt hintereinander aus und booten Sie KEINESFALLS zwischen den Update Schritten.

Erklärung: Anpassungen für das Timberwolf Grundsystem betreffen auch den Update-Prozess selbst und müssen daher zuerst aktualisiert und aktiviert werden. Deshalb wird in solchen Fällen die Aktualisierung der Firmware in mehreren Schritten ausgeführt.

Vorgehensweise: Das bedeutet, dass Sie zunächst nur eine oder wenige Komponenten aktualisieren und nach deren Installation erneut die Schaltfläche “nach Updates suchen” betätigen und die dann angebotenen Aktualisierungen ausführen. Dies wiederholen Sie solange, bis keine Aktualisierungen mehr angeboten werden.

Empfehlung: Bitte führen Sie stets - auch ohne angezeigten Hinweis - alle angebotenen Aktualisierungen hintereinander vollständig aus. Je nach Update werden nach der Aktualisierung zudem Änderungen an der Datenbankstruktur vorgenommen und dabei Daten konvertiert. Bitte starten Sie den Timberwolf Server deshalb grundsätzlich erst nach Abschluss aller angebotenen Aktualisierungen und einer Wartezeit von 15 Minuten neu.

Hinweis Beachten Sie auch die am Ende der Seite beschriebenen bekannten Fehler und Probleme

Anleitung Bitte beachten Sie diese Anleitung:

Verfügbarkeit & Lizenzierung

  • Ursprüngliche Bereitstellung: Diese Version war erstmals verfügbar ab dem 10. Juni 2024 über die Systemaktualisierung

  • Diese IP ersetzt die vormaligen Versionen:

    • vom 11. Juni 2024

    • vom 23. Mai 2024

    • vom 24. April 2024

    • vom 11. April 2024

    • vom 21. März 2024

    • vom 21. Februar 2024

    • vom 30. Januar 2024

    • vom 17. Januar 2024

    • vom 21. Dezember 2023

    • vom 31. August 2023

    • vom 22. Dezember 2022

    • vom 16. Dezember 2022

    • vom 17. November 2022

Wichtig Die Systemaktualisierung bietet Ihnen zum Installationszeitpunkt immer nur die jeweils aktuelle (= neueste) verfügbare Firmware zur Installation an.

Bitte lesen Sie daher - insbesondere wenn damit ein oder mehrere vorherige Versionen durch diese Aktualisierung übersprungen werden würden - zuvor ALLE Versionsinformationen der mit diesem Update inkludierten vormaligen Ausgaben durch, da die dort enthaltenen Erweiterungen und Veränderungen in der aktuell angebotenen Firmware Version stets mit enthalten sind, jedoch in der jeweiligen Versionsinformation nicht oder nicht erneut aufgelistet oder so umfangreich erläutert werden!

Lizenzierung der Hauptversion

bitte beachten Diese Insider Version ist nur für Mitglieder des Insider Clubs sowie für Interim-Insider für die nicht ausschließliche Nutzung lizenziert. Es MUSS also ein aktiver Eintrag für Insider Club unter Lizenzen in Ihrem Timberwolf Server verzeichnet sein. Die Nutzungslizenz dieser Version erlischt automatisch mit dem Ende Ihrer Mitgliedschaft im Insider Club und in jedem Fall mit dem Erscheinen einer jeden nachfolgenden Version (unabhängig ob Insider- oder Hauptversion).

Installieren Sie KEINE Insider Versionen, wenn Sie KEINE Mitgliedschaft im Insider Club abgeschlossen haben oder KEINE temporäre Nutzungslizenz als Interim-Insider erhalten haben. Der Grund hierfür ist, dass für Vorab-Versionen deutlich höhere Betreuungs- und Supportaufwände anfallen, die weder im Kaufpreis des Servers noch in den Lizenzen für Hauptversionen eingerechnet sind.

Diese Insider Version prüft NICHT, welche Leistungsstufe für Ihren Server gebucht ist, unterscheidet also nicht zwischen “Pro”, “Max” und “Ultra”. Es ist demnach möglich, dass Sie mit dieser Insider Version Leistungsmerkmale testen können, deren Freischaltung später mit Erscheinen der Hauptversion nicht erfolgt. Auch lässt sich aus der temporären Nutzbarkeit der Leistungsmerkmale aus Insider Versionen für Testzwecke keine eigene Lizenz für die Freischaltung in einer später erscheinenden Hauptversion ableiten, da dies getrennt entsprechend Ihrer vertraglichen Vereinbarung erfolgt.

Hinweis: Die Installation einer Insider Version kann technisch - je nach Konfiguration - auch ohne ordentliche Lizenzierung möglich sein, da aus Sicherheitsgründen die Funktion der Update-Schaltfläche nicht verändert wurde. Die Installierbarkeit einer Insider Version selbst ist KEIN Kennzeichen dafür, dass Sie den Bezug dieser Software lizenziert haben. Das Funktionsmodul für die Softwareaktualisierung zeigt Ihnen den Status der Lizenzierung in der Übersicht der verfügbaren neuen Leistungsmerkmale bereits VOR DER INSTALLATION an. Auch können Sie Ihre Lizenzen im Funktionsmodul “Lizenz” auf Ihrem Timberwolf Server überprüfen.

Wir appellieren an Ihre Ehrlichkeit. Jeder Abruf von Software aus den ElabNET Bibliotheken durch Timberwolf Server wird aufgezeichnet.

Lizenzierung von Verbesserungen und Problemlösungen (“Update”)

Diese Firmware enthält mit “Update” oder “FIX” gekennzeichnete wichtige Verbesserungen der Stabilität und Produkteigenschaften. Diese werden allen Timberwolf Servern mit Zugang zu freien Updates ohne Kosten (also ohne Software-Upgrade Vertrag) zur Verfügung gestellt.

Lizenzierung neuer kostenpflichtiger Leistungsmerkmale (“Upgrade”)

Die mit “Upgrade” oder “NEU” bezeichneten, erweiterten oder neuen Leistungsmerkmale einer Hauptversion dürfen nur mit entsprechenden Lizenz benutzt werden. Eine dauerhaft einem Server zugeordnete Lizenz wird automatisch vergeben, sofern zum Zeitpunkt der Ausgabe der Hauptversion ein Software-Wartungsvertrag bestand oder eine Nutzungslizenz für die entsprechende Hauptversion für den Server eingetragen ist.

Eine Lizenz kann nachträglich durch Abschluss eines Wartungsvertrages mit Lückenschluss oder Kauf einer einzelnen Lizenz (sofern angeboten) erworben werden.

Die gebuchten Wartungsverträge und eingetragenen Lizenzen können Sie direkt in Ihrem Timberwolf Server unter Lizenzen prüfen und ggfls dort direkt buchen.

Geschichtliches zur Firmware V4

Die Realisierung der Firmware V4 war komplexer als vorhergehende Firmwareversionen und hat auch deutlich länger gedauert.

Hauptgrund war die Einführung einer neuen Logik Engine um vielfältige Kundenwünsche zu erfüllen. An dieser Logikengine V4 hatten wir bereits seit 2021 gearbeitet. Insbesondere ging es dabei um eine bessere Textunterstützung sowie viele Verbesserungen hinsichtlich Timing-Themen und eine massiv erweiterte Diagnose. Diese Änderungen waren im Detail umfassender, als dies für die hinzugekommenen neuen Leistungsmerkmale erscheinen mag.

Für die Stabilität eines Automatisierungsserver gibt es nichts herausforderndes, als die zentrale Logikengine im laufenden Betrieb beim Kunden im Feld per Update auszutauschen. Dagegen ist ein großes OS Update eher einfach. Denn jeder Kunde hat seine Logik anders konfiguriert und etliche hundert Timer sind aktiv. Eine bereits konfigurierte Logikengine beim Upgrade im laufenden Betrieb zu stoppen und durch eine andere zu ersetzen, unter Beachtung tausender aktiver Status ist extrem fehlerträchtig und sehr kritisch. Mit synthetischen Tests ist die Vielfalt der Installationen beim Kunden nur eingeschränkt testbar. Hinzu kommen Unterschiedliche Hardware und anderes Timing-Verhalten, weil ein Kunde 30 Modbus Clients eng nacheinander pollt, ein anderer jedoch 250 Sensoren mit 1-Wire, ein anderer Kunde nutzt die Docker Engine intensiv und hat noch 10 fremde Programme auf dem Server am laufen. Jedes Programm, jede Konfiguration konkurriert mit den anderen um die Ressourcen des Servers bei CPU, Speicher, Bandbreite. So auch die Logik Engine.

Stabilitätskriterien

Um die Stabilität der neuen Logik Engine mit dieser Firmware V4 für Sie sicherzustellen haben wir sehr harte Kriterien angelegt. Diese lauten 1000 funktionierende Upgrade-Vorgänge und 1 Million Betriebsstunden bei Testern im Feld. Bei nur einer Fehlermeldung wird der Zähler auf Null zurück gesetzt.

Zeitliche Verzögerungen

Die neue Logik hatten wir im Herbst 2022 an DEV- und dann an Insider Tester ausgerollt. Ursprünglich waren wir davon ausgegangen, dass bis Mitte 2023 unsere Stabilitätskriterien erfüllt sein sollten. Jedoch kam es zum zwar seltenen Auftreten von Fehlern in der neuen Logic, dies führte aber jeweils zum Zurücksetzen des Zählers für die Erfüllung unserer Stabilitätskriterien.

Letztlich waren unsere harten Stabilitätskriterien erst im März 2024 erfüllt, so dass wir die Planung zum abschließenden Ausrollen der Firmware V4 ab diesem Zeitpunkt ausführen konnten.

Die Entwicklung der Timberwolf VISU erfolgte parallel während dieser Feldtests der Logik Engine. Die VISU war nicht die eigentliche Ursache für die sich hinziehende Auslieferung der Firmware V4.

Wir verstehen, dass wir damit nicht Ihren Wünschen nach häufigen Updates entsprochen haben, jedoch halten wir Robustheit und Stabilität für die wichtigsten Leistungsmerkmale des Timberwolf Servers und geben Software erst nach ausreichenden Tests heraus.

Künftig zwei bis drei Hauptversionen pro Jahr

Künftig werden wir bei umfangreicheren Testvorhaben diese in parallelen Insider Versionen testen, so dass das Ausrollen von unkritischen Upgrades nicht mehr behindert werden. Insofern können Sie künftig mit zwei bis drei Hauptversionen pro Jahr rechnen

Details und Hintergründe zur Freigabe der V4

Changelog

Versionshinweise - Timberwolf Development - 4.0 Hauptversion

 

Bekannte Fehler und Probleme

Ein Produkt wie der Timberwolf Server wird im Zusammenhang mit komplexen Netzwerken und Protokollen (KNX, Ethernet, 1-Wire, DMX, Modbus, MQTT, HTTP-/REST-API und künftig auch TCP/UDP, IFTTT usw.) genutzt. Die Zusammenstellung der Anlagen bei den Kunden ist jeweils stark unterschiedlich, kein Kunde nutzt die selbe Konstellation. Alleine die Vielzahl der anschließbaren Komponenten geht in die zehntausende, die möglichen Einstellungen und Konfigurationen sind unzählig. Entsprechend kann nicht jedes Szenario getestet werden und mit jedem Update des Timberwolf Servers und / oder dieser anderen Komponenten und deren Konfigurationen können potentiell auch Inkompatibilitäten entstehen.

Wir werten die Rückmeldungen unserer Kunden diesbezüglich sorgfältig aus und werden im Rahmen unserer Möglichkeiten versuchen bei Kompatibilitätsprobleme Abhilfe zu schaffen bzw. darauf hinzuweisen.

Folgend eine Liste der derzeit bekannten Fehler und möglichen Probleme (wird laufend angepasst):

 

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